Facebook Tipp: Abwechslung auf der Facebook-Seite mit dem Facebook Cover Change

August 27, 2013

Die Klaviatur der Facebook-Seite ist groß – die Hervorhebung von Facebook Beiträgen, der Einsatz zielgruppenrelevanter Apps oder der Wechsel des Facebook Cover Bildes stellen Möglichkeiten dar, die Seite für den Fan abwechslungsreich zu gestalten. Apropos Facebook Cover – Wie oft sollte man bestenfalls das Coverbild wechseln? Wir haben dazu eine kleine Erhebung durchgeführt. Dazu untersuchten wir die 20 führenden deutschen Facebook-Seiten laut SocialBakers. Natürlich könnte man die Studie noch zusätzlich unter dem Aspekt Comments & Share erweitern oder diese Daten zu einem Engagement-Score verdichten. Um den Aufwand überschaubar zu halten, haben wir in dieser Erhebung nur den Like-Score betrachtet. Abgestellt auf die Anzahl Likes, die der Cover-Wechsel erhalten hat, ergab sich folgendes Bild:

Facebook Cover Bild Wechsel bei deutschen Facebook-Seiten

Facebook Cover Bild Wechsel bei deutschen Facebook-Seiten

Entgegen vieler deutscher Unternehmen, die das Facebook-Coverbild nur 2-3 Mal pro Jahr oder weniger wechseln, zeigte sich unter dem Aspekt der Likes, dass das Cover bestenfalls ca. einmal pro Monat gewechselt werden sollte. Für Ihre Facebook-Strategie sollten Sie bei der Beauftragung Ihrer Agentur berücksichtigen, dass Sie den regelmässigen Wechsel des Facebook-Covers mit einbriefen.

100 weitere Tipps zu Facebook finden Sie übrigens im neuen Buch von Frank Mühlenbeck. Das Buch mit dem Titel „Die TOP100 Strategie für Facebook Marketing -100 Praxis-Tipps zur Positionierung Ihrer Marke und zum Verkauf Ihrer Produkte mit Facebook-Seiten, Apps, Ads, Plugins & Co.“ Ist auf Amazon bestellbar.

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Nach der Bundesliga-App gibt es jetzt au

März 12, 2013

Nach der Bundesliga-App gibt es jetzt auch die Papstwahl-App. Einziger Unterschied: Der weiße Rauch steigt nicht in der Südkurve auf… http://ow.ly/iN0A6


Social Media Praktikum bei Brain Injection – Zwei Erfahrungsberichte

August 25, 2010

Wenn ich mein Praktikum bei Brain Injection in einem Wort beschreiben müsste, würde ich „like“ sagen.

(Julia Arnoldi)

Das ganze Team besteht nicht nur aus Mitarbeitern, sonder ebenfalls aus Freunden. Mit einer so lockeren und entspannten Atmosphäre macht die Arbeit noch mehr Spaß. (Vor allem wenn man bei 36 Grad im Büro ein Eis vom Chef spendiert bekommt.)

Ich muss gestehen, ich ging in das Praktikum mit einem Gefühl, ich kenne mich mit Social Media aus, doch nun weiß ich, dass ich damals noch wenig Ahnung hatte. Social Media aus wirtschaftlicher Sicht ist nochmal etwas ganz anderes als das was ich bisher als Nutzer kennengelernt hatte. Mit diesem Praktikum habe ich wirklich sehr viel lernen können, nicht nur über Social Media, sondern ebenfalls wie so eine normale Arbeitswoche abläuft.

An diese Fülle an neuem Wissen konnte ich jedoch nur gelangen da wir in fast alle Projekten einbezogen wurden und mitarbeiten durften, und Projekte gab es reichlich. Die Arbeit macht unglaublich Spaß wenn man merkt, dass das was wir tun Früchte trägt und bereits viel zu dem Erfolg von Projekten beiträgt. Zudem hatte man uns gegenüber, anders als in großen Unternehmen, keine Furch davor, Verantwortung von Anfang an zu übertragen. Das macht unglaublich Stolz und Motiviert, gute Arbeit zu leisten.

Die drei Monate Praktikum bei Brain Injection sind verflogen und es hat mir super gut gefallen. Ich habe nicht nur viel Spaß gehabt sondern auch Unmengen gelernt. Vielen Dank für dieses tolle Praktikum! Ich „like“ Brain Injection!  ; )

Chrissy @ Brain-Injection – Mein Praktikum

(Christiane Mußmacher)

Facebook, Twitter, Digg, StudiVZ, Xing, Google, Flickr, Mr Wong, Wer-Kennt-Wen und Co – Social Media, Web 2.0, User Generated Content, Crowd Sourcing …

… dies sind nur einige Begriffe, die in unserem Wortschatz kaum noch wegzudenken wären. Und viele Internet-User, insbesondere die „Digital-Natives“, wie meine Generation im Internet auch gern genannt wird, könnten sich ein Leben ohne garnicht mehr vorstellen. Und so auch ich nicht….

Zu Beginn des Praktikums dachte ich, ich kenn mich eigentlich ganz gut aus. Ich habe ein Profil in den großen Communities, nutze hin und wieder Twitter, manchmal auch Fourssquare, habe schonmal einen Blog verfasst und Google ist aus meinem Leben sowieso nicht mehr wegzudenken.

Heute, an einem meiner letzten Tage als Praktikantin bei Brain-Injection kann ich sagen: Da ist so viel mehr! Und gerade aus wirtschaftlicher Sicht sind die Ausmaße und das Potential von Social Media fast unvorstellbar. In den letzten 12 Wochen habe ich jede Menge gelernt und Einblicke in die verschiedensten Tätigkeitsbereiche von Brain-Injection bekommen, ein Start-Up, das genauso kreativ wie innovativ ist. Selbstständiges Arbeiten war von Anfang an Programm, denn bei Brain-Injection arbeitet man an Projekten, die es so vielleicht noch nie gegeben hat.

Ob Studien verfassen, Marketing Strategien entwickeln, das Web durchforsten, einen Workshop besuchen, Kunden analysieren, die Internetseite pflegen, Projekte planen, Brainstormrunden oder Suchmaschinenoptimierung betreiben, es wurde nie langweilig oder monoton.

Social Media und Social Media Marketing ist das Business von Brain-Injection; Klemens und Frank das Herz des Unternehmens. Mit viel Freude und Spaß sind die Chefs voran gegangen und haben mich mit der Vision, dass Social Media nicht nur unsere Kommunikation, sondern die Welt verändert, angesteckt.

Danke für die tolle Zeit! – natürlich auch an Wolfgang, Dirk, Leo, Julia, Marion, Anika, Christian und Christian, Marit und den Rest des BrunoMedia Teams -, denn die hatte ich wirklich …!


Warum bei Amazon bei der Suche nach „PC vernetzen“ Sexbücher gefunden werden

April 17, 2009

In den letzten Tagen berichteten Medien über Suchergebnisse bei Amazon, die eindeutig dem Hardcore-Erotikbereich zugeordnet werden konnten, wenn man nach „PC vernetzen“ eingab. Klemens: „Ich glaube nicht, dass es sich hier um eine technische Panne oder einen bösen Streich von Hackern handelt. Für viel wahrscheinlicher halte ich es, dass die gefundenen Bücher bei Amazon mit dem Suchschlagwort „PC“ verknüpft sind. Mit „PC“ ist aber nicht nur der „Personal Computer“ gemeint, sondern auch der „Pubococcygeus Muskel“, der der Einfachheit halber auch als „PC-Muskel“ bezeichnet wird. Dieser Muskel der Beckenbodenmuskulatur soll bei entsprechendem Training die sexuellen Empfindungen im Genitalbereich positiv verändern. Es ist also kein Wunder, dass Bücher mit einem solchen thematischen Bezug bei der Suche herauskommen.“

Trotz der Peinlichkeit würden wir uns freuen, wenn Amazon auch bald Partner unserer Cashback-Plattform MeinAnteil.de wird – 450 Shop Partner haben wir bereits : )

 

 

 


Nokia spürt Macht der Verbraucher – Web 2.0 goes Reality

Januar 20, 2008

Nachdem sich Nokia dazu entschlossen hat, das Werk in Bochum zu schließen und damit ca. 2.300 Mitarbeiter sowie weitere 1000 Leiharbeiter auf die Straße zu setzen, schließen sich zahlreiche Verbraucher und Mediengesellschaften zusammen, um Nokia zu boykottieren.

Binnen wenigen Stunden formieren sich allein in StudiVZ knapp 300 Gruppen, die sich gegen Nokia aussprechen und zum Massen-Boykott aufrufen. Die Politik apelliert zwischen den Zeilen ebenfalls an die Verbraucher, ein Zeichen zu setzen. Allerdings erschleicht sich hier schnell das Gefühl, daß das Thema medienwirksam aufgeschnappt und ausgeschlachtet wird, um Wähler zu sammeln. Frech finde ich einen Aufruf der SPD, die auf einer Webseite E-Mail Adressen für einen Newsletter zum Thema Nokia-Boykott sammelt (diese Seite verlinken wir hier auch nicht!). 

Radiosender wie der WDR spielen eigene Anti-Nokia Werbespots. Ein Blick in die Vergangenheit zeigt, welche Macht die Konsumenten bereits bewiesen haben, als es 1995 um Shell und die Diskussion über die Versenkung einer Öl-Plattform ging. Knapp 50% Umsatzeinbruch hatte die Fehlentscheidung des Unternehmens damals zur Folge.

 Ich habe jahrelang Nokia Handys bevorzugt, aber diese antisoziale Politik des Unternehmens hat auch mich dazu bewegt, keine Nokia Handys mehr zu kaufen. Schließlich haben wir es im Mobilmarkt nicht mit Monopolisten zu tun. Allerdings sollten wir ein Problem bei der neuen Handy-Auswahl nicht außer Acht lassen: Motorola hat sich in Deutschland verabschiedet, und Siemens bzw. BenQ brauchen wir gar nicht zu erwähnen. Deutschland ist als Produktionsstandort nach wie vor problematisch – trotzdem sollte eine solche Entscheidung von Nokia einen wesentlich längeren Vorlauf und eine ehrlichere Kommunikation bedingen!

Wir freuen uns über Kommentare, die interessante Web 2.0 Nokia Boykott Seiten posten. Schauen wir mal, wie stark das Netz das finnische Unternehmen aus der Bahn wirft.


Social Commerce mit Handeln.de? Ein paar kritische Fragen!

November 29, 2007

Die neue Social Commerce Plattform Handeln.de ist soeben an den Start gegangen. Vielleicht sollten wir noch einmal hinterfragen, was mit Social Commerce eigentlich gemeint ist. Wir verstehen unter Social Commerce kurz ausgedrückt die Sozialisierung von Verkäufen, d.h. der Kunde wird zum Verkäufer und verkauft Produkte authentischer an seine Bekannten. Mit Handeln.de kann der User einen oder mehrere eigene Shops aufsetzen, indem er sich zunächst für einen Shopnamen entscheidet, dann auf ein Template zurückgreift, das man aus einer kleinen Anzahl auswählen kann und schließlich Kategorien und Produkte zu seinem Shop hinzufügt.

 Soweit, so gut. Handeln.de hat im Hintergrund bereits Kontakte zu großen Online-Shops geknüpft, um so auf diese Produkte zugreifen zu können. Das Endprodukt ist aber nur vom Aussehen ein eigener Shop – sobald sich der Kunde in Ihrem neuen Shop für den Kauf eines oder im besten Fall mehrerer Produkte entscheidet, verläßt er Ihren Shop wieder und muß sich bei jedem Partnershop neu registrieren. Damit gehen für Sie als „Shop“-Anbieter zwei wichtige Aspekte verloren:

1. Kundenbindung kann nicht stattfinden. Wo ist denn das Thema „Social“?

2. Keine Bequemlichkeit aus Kundensicht.

Letzlich bietet Handeln.de eine bequeme Form der Affiliate Werbung, sozusagen für jedermann. Das Zusammenbauen des Shops ist wirklich bequem. Sinnvoll kann es sein, einen Shop an eine Community zu hängen, damit Sie auf diese Weise Ihre Kunden binden und je nach Thema auf verschiedene Produkte aus „Ihrem“ Shop verweisen können. Wir werden testweise mit einer Jen-Go Community Lösung aus dem Hause Coloneo.com eine Verquickung der beiden Systeme testen.

Bleibt am Ende noch die Frage offen: Sind die Produkte denn preislich ok?


Hallo Welt!

Oktober 3, 2007

Liebe Blogosphäre, wir – d.h. Prof. Dr. Klemens Skibicki und Frank Mühlenbeck, freuen uns, Ihnen in Zukunft über diesen Blog aktuelle Ergebnisse unserer Forschung rund um das Thema Social Networks, Web 2.0, Social Commerce und Social PR zu präsentieren. Natürlich bietet ein Blog die Möglichkeit, über die reine Präsentation hinaus mit Ihnen zu diskutieren, Kritik und Anregungen für neue Forschungsthemen zu entwickeln und das, was man Crowd Wisdom nennt, zu leben!

In diesem Sinne ein freundliches Hallo in die Welt der Blogs!