CDU verliert die Wahl – Verkehrte Parteienwelt im Social Web

September 25, 2009

Das Social Web stellt die Parteienlandschaft und die Prognosen der Wahlforscher der anstehenden Bundestagswahl auf den Kopf. Wenige Tage vor der Wahl würde das Ergebnis folgendermaßen ausgehen, wenn es nach der Meinungsäußerung in sozialen Netzwerken wie StudiVZ und Facebook ginge:

  1. Piratenpartei
  2. Linkspartei
  3. Die Grünen
  4. FDP
  5. SPD
  6. CDU

 

Abbildung 1: Größe und Qualität der Wahrnehmung der deutschen Parteien in sozialen Netzwerken

Social Media Monitor der Politik vor der Wahl 2009

Quelle: Social-Media-Monitor von Brain Injection http://www.brain-injection.com 

 

Die Social Media Beratung Brain Injection analysierte in Zusammenarbeit mit der Cologne Business School die 6 wichtigsten Social Networks und 4 Video Plattformen hinsichtlich der Wahrnehmung der Parteien kurz vor der Bundestagswahl. Zusammengefasst wurde zunächst, wie viele Mitglieder sich in wie vielen Gruppen zu einer Partei zusammenschließen. Neben dem sich daraus ergebenden „Aktivitätsindex“ erstellte Brain Injection unter Leitung von Frank Mühlenbeck auch einen „Wahrnehmungsindex“, der die Tonalität der Aktivität bewertet,  Meinungsäußerungen also positiv oder negativ sind.

Im Ergebnis wich die Qualität der Wahrnehmung der verschiedenen Parteien massiv vom voraussichtlichen Wahlergebnis abweicht. „Die großen Volksparteien haben nicht nur eine negative Wahrnehmung im Social Web, sondern auch weniger Internetuser in den Sozialen Netzwerken, die sich mit ihnen befassen“, erklärt Prof. Dr. Klemens Skibicki, Professor für Marktforschung. Während die CDU laut aktuellen Umfragen stärkste Partei werden wird, ist die Wahrnehmung der Partei in den sozialen Medien die negativste aller analysierten Parteien.

Die Analyse der Daten zeigte, dass die Piratenpartei in den sozialen Medien den höchsten und damit positivsten Wert in Bezug auf die Wahrnehmung der Partei erreicht – ein Umstand, der wohl auf den Ursprung der Piratenpartei aus der Gemeinde der Internetnutzer zurückzuführen ist. Auch die Menge der Nutzer, die im Social Web mit der Piratenpartei sympathisieren, war größer als bei jeder anderen Partei. Die CDU hingegen, mit der sich die zweitmeisten Internetuser in sozialen Medien beschäftigen, erzeugt sehr gespaltene Reaktionen. Jedoch überwiegt, besonders im Vergleich mit anderen Parteien, eine negative Wahrnehmung der Partei. Gemessen an der Größe der Parteien zeigt sich, dass – obwohl die CDU die deutlich größere Partei ist – die Piratenpartei viel mehr Sympathisanten hat, die ihre Affinität zur Piratenpartei im Social Web zeigen.

Auch die SPD als zweite große Volkspartei erzeugt sehr unterschiedliche Reaktionen im Social Web und erreicht nur den zweitnegativsten Wert, während die FDP und die Grünen sich das Mittelfeld teilen. Die beste Wahrnehmung im Social Web erreichen damit die Linkspartei und die Piratenpartei. Damit wird der wahrscheinliche Ausgang der anstehenden Wahl komplett auf den Kopf gestellt. Welche langfristigen Auswirkungen diese schlechte Wahrnehmung der größeren Parteien auf zukünftige Wahlen haben wird, bleibt abzuwarten.

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Web 2.0 ist 2009 rotes Tuch für Marketing Entscheider

Januar 14, 2009

Laut der US Marktforschungsagentur Anderson Analytics ist unter den TOP5 Marketing Trends auf Platz 1 die Verbesserung des Kundenverständnisses und Innovation und auf Platz 2 die Erhöhung der Kundenzufriedenheit.

(siehe http://www.ecin.de/news/2009/01/13/12732/) 

Doch jetzt kommt der eigentliche Widerspruch: Trend 4 zeigt eine Abkehr von Web 2.0 (speziell Blogs und Social Networks). Vermutlich haben viele Marketing-Entscheider bis heute nicht verstanden, was für ein Potential hinter Web 2.0 Strategien steckt. Das Kundenverständnis entdeckt man insbesondere mit Social Online Tools wie Communities, man erhält Feedback. Mit geeigneten Instrumenten ausgestattet können Kunden sogar wesentlich dazu beitragen, Produkte zu verbessern und Innovationen zu fördern, hierzu seien nur Dells http://www.ideastorm.com oder Tchibo’s http://www.tchibo-ideas.de genannt. Um folglich innovativ zu sein, muß man erst einmal die neue Kommunikationswelt verstehen, anstatt sich ängstlich von ihr abzuwenden. Somit kann man mit Web 2.0 sowohl den TOP Marketing Trend 1 als auch Trend 2 erreichen, es sei denn, man folgt Trend 4 und wendet sich von Web 2.0 ab – dann wendet man sich gleichzeitig vom Kunden ab.

Bei Risiken und Nebenwirkungen von Web 2.0 fragen Sie doch einfach mal einen Experten : )

In diesem Sinne ein frohes Neues Jahr und viel Erfolg im innovativen Web 2.0.


Riesenumsatzpotentiale mit Web 2.0 für Unternehmen und IT Reseller?

Juli 16, 2008

Das neue Mitmachnetz, auch unter dem Namen „Web 2.0“ bekannt, findet den Weg ins professionelle Umfeld. Immer mehr Unternehmen verstehen den Umbruch in der Kundenkommunikation und suchen nach Wegen, die damit verbundenen Chancen zu nutzen und die Risiken zu reduzieren. Zunehmend drängen junge IT Unternehmen auf den Markt, die so genannte „Enterprise 2.0“ Software-Produkte in ihrem Portfolio haben und händeringend nach Partnern suchen, die die Lösungen vertreiben können.

 

In der Vorstandsetage einer mittelständischen AG beschreibt der Vorsitzende die aktuelle Problematik, neue Kunden zu finden: „Unsere Zielgruppe ist auf dem Markt nur schwer zu erreichen. Die Wirkung von klassischen Medien verpufft aufgrund der hohen Streuverluste.“ Die neuen Medien ermöglichen den Aufbau spezieller Kundensegmente über Instrumente wie beispielsweise Online-Communities, Blogs oder Podcasts.

IKEA akquirierte mit einer Podcast-Strategie und der Webseite www.deinemoeglichkeiten.de junge und technikaffine Mitarbeiter, die sich durch den neuen Kommunikationsweg schnell angesprochen fühlten. Andere Unternehmen wie FIAT bauen für den FIAT500 zunächst eine Online-Community auf, die die Zielgruppe über das Netz zusammenführt und bindet, dabei finden sich die Kunden durch Selbstselektion.

Community Marketing bedeutet, Kunden zu binden, indem man sie untereinander bindet.

Was braucht ein Unternehmen, wenn es um Web 2.0 geht?

Zunächst einmal braucht es ein gesundes Verständnis davon, dass sich die Märkte und die Kundenbeziehungen in einem grundlegenden Umbruch befinden, der am Kern der Art von Kommunikation von Konsumenten untereinander ansetzt. Vor allem die jüngeren Generationen haben die Koordination ihres gesamten sozialen Lebens bereits auf Online-Communities, Video-Plattformen und Blogs verlagert. Die atemberaubende Geschwindigkeit dieses Prozesses lässt die älteren Unternehmenslenker beim Begreifen der Dimension der neuen Strukturen noch hinterherhinken. So überwand die größte deutsche Studenten-Community StudiVZ Ende 2006 die Eine-Millionen Mitgliedermarke und schickt sich 15 Monate später an, 5 Millionen Mitglieder in ihren Reihen zu zählen. SchülerVZ als der Ableger für das jüngere Segment bringt es bereits auf 2,7 Millionen Mitglieder, die dort ihre privaten Informationen darstellen, sich in Gruppen organisieren und mit ihren alten und neuen Freunden im internen Mailsystem, Foren oder Pinnwänden kommunizieren.  In Blogs als chronologische Online-Tagebücher finden Konsumenten ihre persönlichen Zeitungsorgane, die andere Nutzer über RSS-Feeds abonnieren, kommentieren und mit ihren eigenen Blogs verlinken. Durch letztere entsteht die „Blogosphäre“, das Netz von weltweit geschätzten 200 Millionen Bloggern, die die Welt um sie herum  beobachten und fleißig darüber berichten. Auf den großen Multimedia-Plattformen findet jeder Nutzer seinen eigenen TV-Kanal mit Millionenreichweite. Hier kann er im Handumdrehen eigene Videos hochladen. Täglich kommen so beim Marktführer YouTube mehrere 10.000 Clips hinzu und werden mehr als 100 Millionen Mal abgerufen.

„User Generated Content“  – Die Nutzer machen das Programm!

Die Betreiber einer  Web 2.0 Plattform stellen vor allem die Technologie und den Webspace zur Verfügung, die Inhalte werden jedoch maßgeblich durch die Nutzer in Form von Texten oder Bildmaterial eingestellt. Die Nutzer können sich also beteiligen und tun dies auch millionenfach aus den verschiedensten Motiven, die von Selbstdarstellungstrieb, über Neugier bis zum Wunsch nach sozialen Kontakten reichen. Anders als vor wenigen Jahren wird dies durch die einfache Nutzbarkeit der Software und die massenhafte Verbreitung von Breitbandzugängen  auch dem unerfahrenen Internet-Nutzer möglich, wie die Wachstumszahlen belegen.

Revolution für die Kundenbeziehungen – Der Kunde hat die Macht, wirklich König zu sein!

Mit Web 2.0 Werkzeugen sind Kunden inzwischen in der Lage, wesentlich mehr Einfluss auf Unternehmen und deren Produkte zu nehmen. Das „Mitmach-Netz“ gibt ihnen dank der gegen Null tendierenden Kommunikationskosten im Internet die Möglichkeit, ihre Erfahrungen Millionen von Menschen in Communities und der Blogosphäre mitzuteilen und die Einschätzung und Tipps anderer zu erfahren. Das einseitige Sender-Empfänger-Modell vom Unternehmen über Redaktionen an die Konsumenten hat endgültig ausgedient und ist durch das Soziale Netz, in dem jeder Teilnehmer senden kann – ob dies den Firmen gefällt oder nicht. Ist ein Kunde unzufrieden, kann er dies auf unzähligen Plattformen wirksam mitteilen anstatt irgendwo im Kundenservice verloren zu gehen. In der Regel wird er im Netz auch schnell Anbieter finden, die ihm bessere Lösungen anbieten. Genauso gut kann er andere mit seinen positiven Erfahrungen begeistern. Ein Beispiel für die neue Kundenmacht zeigte sich kürzlich als man – kurz nachdem Nokia die Schließung des Bochumer Standortes bekannt gab – in StudiVZ bereits nach wenigen Tagen 300 Gruppen mit Tausenden von Mitgliedern zum Thema Nokia zählte, von denen zahlreiche zum Boykott der Firma aufriefen, während andere treu zur Marke standen.

Was bringt Web 2.0 den Unternehmen?

Die größten Chancen bietet Web 2.0 den Unternehmen, wenn Kunden zu den glaubwürdigsten Verkäufern werden, wenn sie – Zufriedenheit vorausgesetzt – Produkte über ihre Bewertungen und Meinungen anderen weiterempfehlen. Verknüpfungen von Communities mit Shops schaffen dabei direkte Einnahmepotentiale. Ebenfalls kann man durch den geschickten Aufbau von Kundennetzwerken auf eigenen Plattformen den unternehmenseigenen Support entlasten und auf Kunden verschieben. Gleichzeitig nutzt man die Kompetenz und Kreativität in diesen Kunden-Communities beim Finden besserer Lösungen für das eigene Angebot. Diesem Prinzip folgend trägt eine typische Website eines Web 2.0 Start-ups in der Regel das so genannte BETA Zeichen, das darüber aufklärt, dass die Seite noch nicht fertig ist. Die Kunden werden an der Weiterentwicklung beteiligt, indem man ihnen verschiedene Werkzeuge zur Verfügung stellt, um gemeinsam untereinander und mit dem Unternehmen zu kommunizieren. Einfache Wiki-Systeme à la Wikipedia können dabei dazu genutzt werden, dieses zuvor dezentral in den Kundenköpfen verteilten Know Hows für die eigene Firma zu bündeln und zu managen.  Auch die ältere Garde versteht es immer besser diese „Weisheit der Massen“ zu nutzen. So fordert Dell seit 2007 unter ideastorm.com seine Kunden auf, in direkter Kommunikation mit Dell Ideen einzubringen und zu bewerten. Im ersten Jahr wurden bereits 8.500 Ideen von Kunden eingebracht, 65.000 Mal kommentiert und 36 Konzepte schließlich umgesetzt.

Voraussetzung für erfolgreichen Umgang mit Kunden im Sozialen Netz, der die Risiken der Negativpropaganda begrenzt und die Macht der Mitmach-Konsumenten nutzt, ist authentische und ehrliche Kommunikation. Instrumente wie Corporate Blogs und Kunden-Communities unterstützen diesen Ansatz und intensivieren die Kundenbindung an den eigenen Webauftritt.

 

Empfehlung für Reseller

Der durch Web 2.0 ausgelöste Strukturwandel ist massiv wird aber von den meisten Unternehmen noch verharmlost und bis auf Lippenbekenntnis intern verschoben. In Anbetracht der Geschwindigkeit des Wandels dürften diese Unternehmen bald in starken Zugzwang kommen, zu handeln. Aus Sicht der IT-Reseller macht es folglich Sinn, den Markt Web 2.0 mit ins Portfolio aufzunehmen und zu eruieren, welche gängigen Lösungen derzeit existieren. Eine typische Aufgabe ist die Kopplung an den vorhandenen Online-Shop und an bereits bestehende CRM-Tools des Kunden. Dieses Zusammenspiel von bestehenden Shop-Systemen und Social Software wird auch als „Social Commerce“ bezeichnet.  Die notwendige Kompetenz für den erfolgreichen Einsatz beim Kunden kann im eigenen Haus aufgebaut oder alternativ durch Partner bezogen werden.

 


Nokia spürt Macht der Verbraucher – Web 2.0 goes Reality

Januar 20, 2008

Nachdem sich Nokia dazu entschlossen hat, das Werk in Bochum zu schließen und damit ca. 2.300 Mitarbeiter sowie weitere 1000 Leiharbeiter auf die Straße zu setzen, schließen sich zahlreiche Verbraucher und Mediengesellschaften zusammen, um Nokia zu boykottieren.

Binnen wenigen Stunden formieren sich allein in StudiVZ knapp 300 Gruppen, die sich gegen Nokia aussprechen und zum Massen-Boykott aufrufen. Die Politik apelliert zwischen den Zeilen ebenfalls an die Verbraucher, ein Zeichen zu setzen. Allerdings erschleicht sich hier schnell das Gefühl, daß das Thema medienwirksam aufgeschnappt und ausgeschlachtet wird, um Wähler zu sammeln. Frech finde ich einen Aufruf der SPD, die auf einer Webseite E-Mail Adressen für einen Newsletter zum Thema Nokia-Boykott sammelt (diese Seite verlinken wir hier auch nicht!). 

Radiosender wie der WDR spielen eigene Anti-Nokia Werbespots. Ein Blick in die Vergangenheit zeigt, welche Macht die Konsumenten bereits bewiesen haben, als es 1995 um Shell und die Diskussion über die Versenkung einer Öl-Plattform ging. Knapp 50% Umsatzeinbruch hatte die Fehlentscheidung des Unternehmens damals zur Folge.

 Ich habe jahrelang Nokia Handys bevorzugt, aber diese antisoziale Politik des Unternehmens hat auch mich dazu bewegt, keine Nokia Handys mehr zu kaufen. Schließlich haben wir es im Mobilmarkt nicht mit Monopolisten zu tun. Allerdings sollten wir ein Problem bei der neuen Handy-Auswahl nicht außer Acht lassen: Motorola hat sich in Deutschland verabschiedet, und Siemens bzw. BenQ brauchen wir gar nicht zu erwähnen. Deutschland ist als Produktionsstandort nach wie vor problematisch – trotzdem sollte eine solche Entscheidung von Nokia einen wesentlich längeren Vorlauf und eine ehrlichere Kommunikation bedingen!

Wir freuen uns über Kommentare, die interessante Web 2.0 Nokia Boykott Seiten posten. Schauen wir mal, wie stark das Netz das finnische Unternehmen aus der Bahn wirft.


1,1Milliarden Werbebudget 2007 in Deutschland – Wo bleiben die Communities?

Januar 16, 2008

Laut Nielsen Research haben die Deutschen im Jahr 2007 ca. 1,1 Milliarden Euro für Werbung ausgegeben. Was hat das nun mit Communities zu tun? Das Problem vieler zum Teil neuer Business Cases für Communities kränkelt an den fehlenden Erlöskomponenten. Die meisten verdienen simpel Geld mit Werbung. Die Zahl von 1,1 Milliarden mag dem ein oder anderen Startup Hoffnung schenken, aber in Zukunft sollten Web 2.0 Seiten ausgeklügeltere Business Modelle haben als die Einblendung von vielleicht zielgruppenorientierter Werbung.

 Wenn schon Social Commerce, dann auch richtig. Die Vernetzung von Menschen und die Motivation, gemeinsam zur Community etwas beizutragen, sind eine enorm wichtige Voraussetzungen. Social Commerce setzt an der Vernetzung an: Die Analyse von Beziehungen zwischen den Community Mitgliedern bringt erst die Möglichkeit mit sich, authentische Verkäufe von Mitglied A zu Mitglied B zu generieren. Dahinter steht eine Datenbank an Produkten, die man bereits heute aus Affiliate Systemen oder großen Shops andocken könnte. Wirklich interessant wird es für große Unternehmen, die über große Artikelbestände verfügen und über eine Community ein neues Werkzeug haben, um Produkte zu verkaufen. Gleichzeitig erhält der bisherige Verkauf eine zunächst zusätzliche und später völlig neue Aufgabe und Ausrichtung – wir sprechen in diesem Zusammenhang vom Enterprise 2.0.

 Die Frage, die im Raum stehen bleibt, ist die nach dem zukünftigen Bedürfnis des Marktes nach Communities:

Brauchen wir weitere Communities? Und brauchen Unternehmen Communities, um Kunden zu binden oder sogar ihren Gewinn zu erhöhen?

Wir sind der Meinung, daß erst jetzt in der Unternehmenswelt ganz langsam verstanden wird, was Web 2.0 tatsächlich für Auswirkungen auf die Beziehung zum Kunden und damit auf das Unternehmen an sich haben wird. Nur wenige Unternehmen wie AOL, Siemens oder BASF haben begonnen, mit Web 2.0 Komponenten wie Blogs zu experimentieren. Hier wird sich einiges tun!


100 Seitiges E-Book zu Community Management mit Jen-Go erschienen

Oktober 3, 2007

Die Community Software Jen-Go von Coloneo ermöglicht den modularen Aufbau eigener Social Networks. Auf der Website www.coloneo.com kann man sich das 100 seitige kostenlose E-Book herunterladen, daß die komplette Software darstellt und allgemeine Tipps zum Aufbau von Communities gibt.